Über Geld spricht man nicht, man hat es?

In Anlehnung an Paul Getty

Über Geld spricht man nicht? Doch, wir tun es!

Jedenfalls wir bei else.schwarz Rechtsanwälte legen viel Wert auf Transparenz. Zudem ist uns wichtig, in Ihrer Angelegenheit individuell tätig werden zu können. Von vorgefertigten Formularen und von “Arbeit von der Stange” halten wir nichts, unsere Kunden (Mandanten) wollen das übrigens auch nicht. Sie bekommen Handarbeit durch Ihren Wunschanwalt und über ein Jahrzehnt Erfahrung – “Chefarztbehandlung” also.

§ 34 Beratung, Gutachten und Mediation
(1) Für einen mündlichen oder schriftlichen Rat oder eine Auskunft (Beratung), die nicht mit einer anderen gebührenpflichtigen Tätigkeit zusammenhängen, für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens und für die Tätigkeit als Mediator soll der Rechtsanwalt auf eine Gebührenvereinbarung hinwirken, …

Quelle: Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte RVG

Unsere Kanzlei macht von dieser gesetzlichen Aufforderung „soll der Rechtsanwalt auf eine Gebührenvereinbarung hinwirken“ Gebrauch. Mit unseren Kunden (Mandanten), die eine Rechtsberatung buchen, schließen wir eine solche Gebührenvereinbarung ab – schriftlich und vor dem Termin. Und hinterher bekommt der Mandant eine Kopie davon.

Dabei stellen wir einen einheitlichen Stundensatz in Höhe von 298 Euro brutto 
(= einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer) in Rechnung.

Ein Stundensatz zwischen 250 und 300 Euro netto für die anwaltliche Tätigkeit wird von den Gerichten in Ballungsräumen als angemessen und als üblich angesehen.

Diesen Stundensatz veranschlagen wir für die Rechtsberatung sowie für Tätigkeiten im Rahmen einer Vertretung – etwa für Widerspruchsverfahren bei Behörden, Klagen oder Eilrechtsschutzverfahren vor Gerichten.

Beauftragung eines Rechtsanwalt / einer Rechtsanwältin 

Bitte prüfen Sie für sich, was Ihnen wichtig ist, bevor Sie einen Rechtsanwalt / eine Rechtsanwältin beauftragen.

Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Aspekte an die Hand:

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Fragen Sie genau nach dem Preis.

Wird Ihnen “das Honorar” mit Umsatzsteuer oder ohne Umsatzsteuer genannt?

Unser Preis ohne Umsatzsteuer beträgt 250,42 €, unser Preis mit 19% Umsatzsteuer beträgt 298,00 € für ein Informations- und Beratungsgespräch Rechtsberatung von der Dauer von 1 Stunde (60 Minuten). Dabei wird ein Sockelbetrag zu 149 € pauschal für die allerersten 30 Minuten und danach in 5-Minuten-Taktung abgerechnet.

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Fragen Sie nach, welche Leistung genau angeboten wird.

Vielleicht ist es nur eine erste kurze Einschätzung, zum „Schnäppchenpreis“ gar? Und steht der „Schnäppchenpreis” am Ende tatsächlich auch in der Rechnung?

Wir bieten direkt im Termin ein Informations- und Beratungsgespräch (Rechtsberatung) mit Blick auf die mitgebrachten Unterlagen, auf die Handlungsoptionen, auf die Erfolgsaussichten und auf die Kosten eines weiteren Vorgehens.

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Fragen Sie im Vorfeld genau nach, wer Ihre Angelegenheit persönlich bearbeiten wird.

Hat der Fachanwalt für Arbeitsrecht die gleichen großen Erfahrungen auch im Beamtenrecht oder macht er Beamtenrecht nur „ab und zu“?

Berät Sie der langjährig erfahrene Beamtenrechtler selbst oder ein anderer Mitarbeiter der Kanzlei – und welches Rechtsgebiet bearbeitet der Mitarbeiter üblicherweise, welche Erfahrungen hat die Mitarbeiterin?

Sibylle Schwarz ist seit 2004 Rechtsanwältin. Michael A. Else ist seit 2005 Rechtsanwalt und seit 2010 Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Beide gründeten 2006 else.schwarz Rechtsanwälte Partnerschaft als Kanzlei für Beamtenrecht und Bildungsrecht. Hier ist der Name Programm. Unsere strikte Ausrichtung auf Beamtenrecht und Bildungsrecht bedeutet, dass Ihre Angelegenheit durch uns persönlich bearbeitet wird, zudem, dass wir Fälle in anderen Rechtsgebieten (zB Miete, Scheidung, Erbstreit) ablehnen.

Zahlt das die Rechtsschutzversicherung? Bestenfalls einen Teil.

Rechtsschutzversicherungen erstatten immer nur maximal den Geldbetrag, der sich aus den gesetzlichen Gebühren nach RVG ergibt. Die Erstattung durch die Rechtsschutzversicherung ist in der Regel niedriger als der Rechnungsbetrag.

Auch wenn Rechtsschutzversicherungen gerne formulieren, dass sie Kosten aufgrund einer geschlossenen Vereinbarung nach Stundensatz nicht übernehmen, so geben Versicherungen wenigstens die gesetzlichen Gebühren nach RVG dazu (zB bei Beratung 249,90 € ohne vereinbarte Selbstbeteiligung; bei vereinbarter Selbstbeteiligung entsprechend weniger). 

Der Mandant und seine Rechtsschutzversicherung (ggf. auch seine Gewerkschaft)
„teilen“ sich quasi die Anwaltsrechnung.

Es kann aber auch sein, dass ein Problem gar nicht versichert ist. Dann entfällt natürlich ein Zuschuss.

 

Für jede Angelegenheit muss im individuellen Einzelfall ausgerechnet werden, wie viel eine Rechtsschutzversicherung oder eine Gewerkschaft zu der Anwaltsrechnung später tatsächlich hinzugibt. Wie erwähnt, die Betonung liegt auf „Zuschuss dazu geben“.

Sicherheit über eine Kostenbeteiligung (Höhe des Zuschuss) besteht leider in manchen Fällen erst am Ende einer anwaltlichen Tätigkeit, wenn zB ein Gericht den sogenannten Streitwert als Berechnungsgrundlage im Urteil endgültig festsetzt.

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