Kosten

Über Geld spricht man nicht, man hat es?

In Anlehnung an Paul Getty

Über Geld spricht man nicht? Doch, wir tun es!

Wir halten nichts von vorgefertigten Formularen und von “Arbeit von der Stange”.  Unsere Kunden (Mandanten) wollen das übrigens auch nicht. Sie bekommen Handarbeit durch Ihren Wunschanwalt und weit über ein Jahrzehnt Erfahrung – “Chefarztbehandlung” also.

Sprechen wir jetzt hier über Geld. Und gleich danach über Rechtsschutzversicherungen.

Wir stellen bei Privatpersonen – unverändert auch im Jahr 2020 – einen

Stundensatz in Höhe von 298 Euro einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer
für jede unserer anwaltlichen Tätigkeiten (Beratung, Widerspruch, Klage, Rechtsmittel, Disziplinarsache) in Rechnung.

Ein Stundensatz zwischen 250 Euro netto und 300 Euro netto für die anwaltliche Tätigkeit wird von den Gerichten in Ballungsräumen übrigens als angemessen und als üblich angesehen.

Zahlt das die Rechtsschutzversicherung? Nur einen Teil!

Auch wenn Rechtsschutzversicherungen gerne formulieren, dass sie Kosten aufgrund einer geschlossenen Vereinbarung nach Stundensatz nicht übernehmen, so geben Rechtsschutzversicherungen wenigstens die Gebühren nach RVG dazu.

Die Erstattung (Zuschuss) der Rechtsschutzversicherung ist niedriger als der Betrag in unserer Rechnung.

Der Mandant und seine Rechtsschutzversicherung (oder seine Gewerkschaft) „teilen“ sich quasi die Anwaltsrechnung.

Es kann aber auch sein, dass ein Problem gar nicht oder noch nicht versichert ist. Dann entfällt natürlich ein Zuschuss.

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